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AktuellAus dem "WW-Kurier": Seid doch endlich mal stolz auf den Westerwald

Die Internetzeitung "WW-Kurier" berichtet über den gestrigen Abend in Altenkirchen. Das gibt mir die Gelegenheit, mal die Innovatiosnkraft und die gute Arbeit der Kuriere für den Westerwald, Neuwied und Altenkirchen loben zu erwähnen und alle zu animieren, die Seiten zu beuchen: www.ww-kurier.de:

Am Donnerstagabend, den 22. September wurde die Arbeit der Kleinkunstbühne Mons-Tabor mit dem Kulturpreis des Westerwaldes gewürdigt. Darüber hinaus wurde -mehr oder weniger- über die Zukunft des Westerwaldes in Form einer Podiumsdiskussion geredet. Immer wieder wurde thematisiert, dass die Wäller, doch endlich mal stolz auf ihre Heimat sein und dies auch nach außen tragen sollten. Fazit des Abends war, dass es zwar viele Ideen für die Region gibt, kaum jemand jedoch bereit ist, den Anfang zu machen.

Veröffentlicht am 23.09.2016

 

AnkündigungenGabi Weber und Hendrik Hering laden zum Sommerfest ins SPD-Bürgerbüro

Zum Ende der Sommerferien laden die beiden hiesigen SPD-Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag und dem Landtag Rheinland-Pfalz am 27. August ab 15:00 Uhr zum Sommerfest ins Wahlkreis- und Bürgerbüro in die Graf-Heinrich-Straße 12. Bei Kaffee und Kuchen sowie später auch Fleisch und Wurst vom Grill stehen Hendrik Hering und Gabi Weber in lockerer Runde für Gespräche und Fragen rund um Bundes- und Landespolitik gerne zur Verfügung. 

„Wir wollen unser Bürgerbüro als Anlaufstelle für alle Menschen aus der Region präsentieren und gemeinsam mit Freunden und Bekannten ein paar schöne Stunden verleben, bevor im September wieder die Sitzungsperioden in Berlin und Mainz beginnen“, freut sich Hering auf das Fest. „Der Samstag kann auch ein schöner Auftakt sein, um im Anschluss zur Eröffnung der Altstädter Kirmes zu gehen“, ergänzt Gabi Weber.

Veröffentlicht von Gabi Weber - Ihre Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 205 am 16.08.2016

 

AktuellHendrik Hering (SPD): Dobrindt (CSU) lässt Westerwald im Stich

Planungsrecht bei der Ortsumgehung Kirburg reicht nicht aus.

Fassungslos reagiert der SPD-Landtagsabgeordnete und Chef des SPD-Kreisverbands Westerwald auf einen neuen Entwurf des Bundesverkehrswegeplan, muss er doch erkennen, dass der Bundesverkehrsminister so gut wie gar nicht auf die Bürgerbeteiligung reagiert hat. „Im Entwurf wird jetzt dem Land Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg gegeben“, erkennt Hering die einzige markante Änderung gegenüber dem Vorentwurf. „Es stellt sich die Frage, ob die ganze Bürgerbeteiligung, die der CSU-Minister groß abgefeiert hat, nicht bloß ein Feigenblatt war, wenn er sowieso nicht die Absicht hatte, darauf einzugehen.“ Weder die B255 Ortsumgehung Langenhahn/Rothenbach noch die B414 Nister-Möhrendorf werden in den kommenden 25-30 Jahren gebaut werden können, sollte dieser Entwurf Gesetz werden. Das Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg verbessert die Situation zwar deutlich, die direkte Aufnahme in den „vordringlichen Bedarf wäre allerdings besser. Die Bundesregierung schneidet den Westerwald von einer guten Infrastrukturentwicklung ab. Das kann die heimische Wirtschaft um Jahre zurückwerfen.

Veröffentlicht am 15.07.2016

 

AktuellAus der "Westerwälder Zeitung": Grundschule in Selters läuft für eine neue Rutsche

Aktion Mit Spendenlauf haben Kinder rund 8000 Euro gesammelt

Von Reporterin Verena Hallermann

Schnell ein bisschen aufgewärmt und ab auf die Laufbahn – die 224 Schüler der Oberwald-Grundschule in Selters liefen für ihren großen Traum. Sie wünschen sich schon seit Jahren eine neue Rutsche. „Das ist mir sehr wichtig“, sagt die neunjährige Celina aus Selters, während sie ihre Schulkameraden anfeuert, die Runde um Runde laufen. „Auch für die Erstklässler wünsche ich mir das, damit die mehr Spaß haben.“ Mit ihrem Sponsorenlauf im Stadion oberhalb der Grundschule haben die Kinder ihr Ziel erreicht: Rund 8000 Euro haben sie erlaufen, weit mehr, als die neue Rutsche kosten wird. „Die Aktion war ein voller Erfolg“, freut sich Lehrerin sowie Mitorganisatorin Kristina Reusch und fügt hinzu, dass das Geld zu 100 Prozent in das neue Spielgerät investiert wird.

Veröffentlicht am 12.07.2016

 

AktuellAnastaßija Swolew - Praktikantin im Wahlkreisbüro

Schülerin des beruflichen Gymnasiums Westerburg arbeitet zwei Wochen mit.

Aus dem berfulichen Gymnasium Westerburg bekommen wir immer wieder mal Nachfragen, in unserem Büro ein Praktikum zu machen. Gabi Weber und ich versuchen diesen Wunsch so oft es geht zu erfüllen. In den kommenden zwei Wochen ist dies Ansastasija Swolew aus Westerburg. Hier ihre Vorstellung:

Mein Name ist Anastaßija Swolew, ich bin 18 Jahre alt und mache vom 04.07.2016bis zum 15.07.2016 ein Praktikum im Bürgerbüro von  Hendrik Hering und Gabi Weber in Hachenburg. 

Ich besuche im  Sommer die 12 Klasse der BBS in Westerburg und habe diesen  Praktikumsplatz gewählt, da es als gute Möglichkeit dient mehr über das politische System zu erfahren und sich viele Einblicke zu verschaffen.   Ich selbst strebe nach dem Abitur ein Politikwissenschaftliches- Studium an.

Vom Praktikum erhoffe ich mir, viele Einblicke in den Alltag und die ganzen Abläufe  eines Politikers, zudem möchte ich auch mein Wissen weiter erweitern, wie in den Bereichen der Asyl  oder Bildungspolitik.

Veröffentlicht am 05.07.2016

 

AktuellAusschreibung: Preis für nachhaltiges Unternehmertum

Auch in diesem Jahr zeichnet die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. ein gutes Beispiel für soziale Verantwortung im Unternehmen besonders aus. In Kooperation mit der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vergibt sie zum zweiten Mal den Preis Zukunftsunternehmen. Mit ihm sollen vorbildliche und innovative Aktivitäten ausgezeichnet werden, die soziale Nachhaltigkeit in unternehmerischem Handeln konkret erfahrbar werden lassen. Dies bezieht sich darauf, wie Zusammenarbeit und Mitwirkung im Unternehmen gelebt und Mitarbeiter in Nachhaltigkeitsprozesse im Unternehmen einbezogen werden.

Veröffentlicht am 01.07.2016

 

PressemitteilungLandtagsprovisorium weckte Interesse der Hachenburger

Hendrik Hering empfing Gruppe aus seiner Heimatstadt

Unmittelbar nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten hatte Hendrik Hering Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatstadt und der benachbarten Ortsgemeinden zu einer Tagesinformationsfahrt nach Mainz eingeladen. Da der Landtag seinen angestammten Sitz im Deutschhaus vorübergehend verlassen hat, war das Interesse der Hachenburger, wie sich die Landespolitik im Provisorium eingerichtet hatte, groß. Nach der Anreise mit Frühstückspause empfing Hering seine Gäste im vorübergehenden Verwaltungsgebäude der Landtagsverwaltung, zeigte ihnen das Gebäude und erläuterte ihnen seine neuen Aufgaben als Präsident des Landesparlaments.

Veröffentlicht am 30.06.2016

 

KommunalesHering (SPD): Ailertchen braucht einen Platz zum Spielen

Die Ortsgemeinde Ailertchen steht derzeit ohne Spielplatz da. Den alten Platz mitten im Ort hatte der TÜV seinerzeit nicht mehr abgenommen und nach dem Rückbau existiert keine richtige Möglichkeit für die Kinder und ihre Eltern spielerisch zusammenzukommen, was in einer Zeit, in der der Fernseh- und Computerkonsum auch schon unter den Kleinsten einen immer größeren Stellenwert einnimmt, umso wichtiger ist.

Daher wandte sich Jacqueline Bellinger-Mies aus Ailertchen auf der Suche nach Unterstützung an ihren direkt gewählten Landtagsabgeordneten Hendrik Hering (SPD) und lud ihn zu einem Besuch vor Ort ein.

Veröffentlicht am 24.06.2016

 

Landespolitik"Die Welt" berichtet: Landtagsdebatte beginnt mit Mahnung zur Ordnung

Der rheinland-pfälzische Landtag hat seine Sitzung am Dienstag mit einer Ermahnung des Präsidenten begonnen. Hendrik Hering (SPD) bat die Abgeordneten, «sich in der Debatte so zu verhalten, wie es die parlamentarischen Gepflogenheiten verlangen und insbesondere die Ordnung und Würde des Hauses zu achten». Bei beleidigenden Äußerungen sehe die Geschäftsordnung Maßnahmen wie den Wortentzug oder den Ausschluss von einer Sitzung vor. Dies werde auf Beschluss des Ältestenrats künftig konsequent geahndet.

In der Aussprache zur Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am 2. Juni hatte der stellvertretende AfD-Fraktionschef Joachim Paul dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Schweitzer «Brandstifter» zugerufen. Danach hatte Landtagsvizepräsidentin Barbara Schleicher-Rothmund (SPD) dies beanstandet, auf eine förmliche Rüge aber verzichtet.

Veröffentlicht am 22.06.2016

 

PressemitteilungGigaliner: Zu groß, zu schwer, zu gefährlich

Die "Westerwälder Zeitung" hat nach der Haltung des SPD-Kreisverbands Westerwald zur Zulassung von Gigaliner genannten Riesen-LKW gefragt. Wir haben dazu unsere Meinung kundgetan:

Wäller Sozialdemokraten lehnen Riesen-LKW auf unseren Straßen ab

Die SPD-Westerwald lehnt den Einsatz von Gigalinern ab und sieht auch keinen vernünftigen Grund, dass diese ca. 25 Meter langen und bis zu 60 Tonnen schwere Laster in unserer Heimat zum Einsatz kommen.

„Gigaliner sind keine angemessene Lösung, um das erhöhte Verkehrsaufkommen in den Griff zu bekommen“, erläutert SPD-Kreisvorsitzender Hendrik Hering die Haltung der SPD. Der Einsatz der Riesenlaster habe negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und auf den Zustand von Brücken und Straßen. Beispielsweise sei das Verhalten der überdimensionierten LKWs in engen Baustellenbereichen oder an Bahnübergängen noch völlig unerforscht. Außerdem gäbe es einen weiteren Verlagerungseffekt von der Schiene hin zur Straße und damit einhergehend einen Anstieg der CO2 Emissionen – beides gilt es zu verhindern.

Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 01.06.2016

 

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