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KommunalesHering (SPD): Ailertchen braucht einen Platz zum Spielen

Die Ortsgemeinde Ailertchen steht derzeit ohne Spielplatz da. Den alten Platz mitten im Ort hatte der TÜV seinerzeit nicht mehr abgenommen und nach dem Rückbau existiert keine richtige Möglichkeit für die Kinder und ihre Eltern spielerisch zusammenzukommen, was in einer Zeit, in der der Fernseh- und Computerkonsum auch schon unter den Kleinsten einen immer größeren Stellenwert einnimmt, umso wichtiger ist.

Daher wandte sich Jacqueline Bellinger-Mies aus Ailertchen auf der Suche nach Unterstützung an ihren direkt gewählten Landtagsabgeordneten Hendrik Hering (SPD) und lud ihn zu einem Besuch vor Ort ein.

Veröffentlicht am 24.06.2016

 

Landespolitik"Die Welt" berichtet: Landtagsdebatte beginnt mit Mahnung zur Ordnung

Der rheinland-pfälzische Landtag hat seine Sitzung am Dienstag mit einer Ermahnung des Präsidenten begonnen. Hendrik Hering (SPD) bat die Abgeordneten, «sich in der Debatte so zu verhalten, wie es die parlamentarischen Gepflogenheiten verlangen und insbesondere die Ordnung und Würde des Hauses zu achten». Bei beleidigenden Äußerungen sehe die Geschäftsordnung Maßnahmen wie den Wortentzug oder den Ausschluss von einer Sitzung vor. Dies werde auf Beschluss des Ältestenrats künftig konsequent geahndet.

In der Aussprache zur Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am 2. Juni hatte der stellvertretende AfD-Fraktionschef Joachim Paul dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Schweitzer «Brandstifter» zugerufen. Danach hatte Landtagsvizepräsidentin Barbara Schleicher-Rothmund (SPD) dies beanstandet, auf eine förmliche Rüge aber verzichtet.

Veröffentlicht am 22.06.2016

 

PressemitteilungGigaliner: Zu groß, zu schwer, zu gefährlich

Die "Westerwälder Zeitung" hat nach der Haltung des SPD-Kreisverbands Westerwald zur Zulassung von Gigaliner genannten Riesen-LKW gefragt. Wir haben dazu unsere Meinung kundgetan:

Wäller Sozialdemokraten lehnen Riesen-LKW auf unseren Straßen ab

Die SPD-Westerwald lehnt den Einsatz von Gigalinern ab und sieht auch keinen vernünftigen Grund, dass diese ca. 25 Meter langen und bis zu 60 Tonnen schwere Laster in unserer Heimat zum Einsatz kommen.

„Gigaliner sind keine angemessene Lösung, um das erhöhte Verkehrsaufkommen in den Griff zu bekommen“, erläutert SPD-Kreisvorsitzender Hendrik Hering die Haltung der SPD. Der Einsatz der Riesenlaster habe negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und auf den Zustand von Brücken und Straßen. Beispielsweise sei das Verhalten der überdimensionierten LKWs in engen Baustellenbereichen oder an Bahnübergängen noch völlig unerforscht. Außerdem gäbe es einen weiteren Verlagerungseffekt von der Schiene hin zur Straße und damit einhergehend einen Anstieg der CO2 Emissionen – beides gilt es zu verhindern.

Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 01.06.2016

 

LandespolitikAls Präsident wird man nicht unpolitisch

Das erste große Interview nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten gab Hendrik Hering der Rheinpfalz. Die Fragen stellte Karin Dauscher:

Herr Hering, in Ihrer Antrittsrede als Parlamentspräsident haben Sie die Glaubwürdigkeit als das größte Kapital von Abgeordneten bezeichnet. Wovon ist diese denn bedroht?

Politik insgesamt hat an Glaubwürdigkeit verloren. Dass wir fünf Parteien und die AfD im Landtag haben, ist eine Folge davon. Es ist unsere Aufgabe, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Politik muss klarer sagen, was sie will und sie muss zwischen Sagen und Tun zu einem höheren Gleichstand kommen.

Viele Debatten im Landtag waren zuletzt öde und fad. Zunehmend wurde über Bundesthemen debattiert, auf die das Land kaum Einfluss hat. Können Sie daran etwas ändern?

Eine Aufgabe sehe ich darin, dass wir uns stärker auf unsere Kompetenzen konzentrieren. Das, was im Landtag diskutiert wird, muss mehr auf die Lebenswirklichkeit der Menschen abgestimmt werden. Das macht es für die Bürger interessanter und erhöht den Stellenwert des Parlaments.

Veröffentlicht am 25.05.2016

 

LandespolitikLandtag wählt Hendrik Hering zum Präsidenten

In seiner konstituierenden Sitzung hat der Landtag in Mainz heute Hendrik Hering zu seinem Präsidenten gewählt. Anlässlich seiner Wahl hielt Hering zur Amtsübernahme folgende Antrittsrede:

Gleich zu Beginn geht mein Dank an die Alterspräsidentin Frau Willius-Senzer. Sie hat den Auftrag, den ihr unsere Landesverfassung gegeben hat, erfüllt und die konstituierende Sitzung bis zu diesem Augenblick souverän geleitet. Ich darf Ihnen im Namen der hier Versammelten auch für Ihre bemerkenswerte Rede danken. 

Mit der Konstituierung des 17. Rheinland-Pfälzischen Landtags geht auch die Amtszeit meines Vorgängers Joachim Mertes zu Ende. Nur zwei Parlamentarier haben dem Rheinland-Pfälzischen Landtag jemals länger angehört als Sie, sehr geehrter Herr Mertes. Zwölf Jahre lang waren Sie Fraktionsvorsitzender und zehn Jahre Landtagspräsident.  Herr Präsident Mertes, ich möchte Ihnen im Namen des ganzen Hauses herzlich danken. Sie haben durch ihre Arbeit viele Spuren hinterlassen und sich bleibende Verdienste erworben.

Veröffentlicht am 18.05.2016

 

AktuellAus dem Wahlkreisbüro: Praktikantin Miriam Hüsch

MdB Gabi Weber und ich geben in regelmäßigen Abständen jungen Menschen aus unserer Heimat die Chance auf ein Praktikum im gemeinsamen Wahlkreisbüro in Hachenburg. In dieser Woche arbeitet Miriam Hüsch aus Alpenrod bei uns mit. Sie stellt sich kurz selber vor:

Mein Name ist Miriam Hüsch, ich bin 17 Jahre alt und mache vom 09.05.16 bis zum 13.05.16 ein Praktikum im Bürgerbüro von Hendrik Hering und Gabi Weber in Hachenburg. Ich besuche die MSS 12 des Privaten Gymnasiums Marienstatt und habe diesen Praktikumsplatz gewählt, da ich ihn als Möglichkeit betrachte, herauszufinden, ob ich nach dem Abitur ein Politikwissenschafts-Studium in Erwägung ziehen soll. Ich erhoffe mir von dieser Woche außerdem, einen Einblick in den Alltag eines Mitgliedes des Landtages und die Verwaltungsarbeit in der Kommunal-/Landespolitik zu bekommen.

Mein Interesse an politischen Themen wurde schon vor einigen Jahren unter anderem durch Gabi Weber selbst geweckt, die anlässlich der Bundestagswahl 2013 mit der Bürgermeisterin Beate Salzer in meinem Wohnort Alpenrod von Tür zu Tür gegangen ist, und angeboten hat, mir und meiner Klasse zu aktuellen politischen Themen/Konflikten Fragen zu beantworten, was sie dann auch per E-Mail getan hat.

Andererseits hat mich auch meine Familie angeregt; Ich habe einige Verwandte, die in der Politik tätig sind/waren und durch meinen an schweren Behinderungen leidenden Bruder beschäftige ich mich mit dem Thema Inklusion.

 Mein Traum ist es, mich einmal selbst in der Bildungspolitik engagieren zu können und die aktuelle Lage in Deutschland zu verbessern, zum Beispiel durch ein einheitliches Bildungsniveau in allen Bundesländern.

Veröffentlicht am 11.05.2016

 

AnkündigungenDie neue Koalition steht!? Hendrik Hering stellt den Koalitionsvertrag vor

"Der ROTgelbgrüne Koalitionsvertrag – erklärt von Hendrik Hering, MdL“
Donnerstag, 28. April 2016
19:00 Uhr
Langenbach b.K., Dorfgemeinschaftshaus

Die Landtagswahl ist einige Wochen bereits ausgezählt und aktuell verhandelt die SPD mit FDP und Bündnis90/Die Grünen über einen tragfähigen Koalitionsvertrag. Während die rheinland-pfälzische Presse aus den Spekulationen nicht herauskommt, hört man aus den Verhandlungen relativ wenig nur, dass man diese Woche noch fertig werden will. Ein gutes Zeichen?

Das wollen wir uns von unserem Landtagsabgeordneten Hendrik Hering, einem der Mitglieder der großen Verhandlungsrunde, erklären lassen. Er wird uns über die Verhandlungen berichten, die Ergebnisse vorstellen und für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. 

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thomas Mockenhaupt lädt zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung nach Langenbach ins dortige Dorfgemeinschaftshaus ein.

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau am 21.04.2016

 

FraktionSPD legt Resolution zum Bundesverkehrswegeplan 2030 vor

Kirburg, Nister-Möhrendorf und Langenhahn/ Rothenbach sollen Berücksichtigung finden

Die Kreistagsfraktion der SPD hat den Fraktionen im westerwälder Kreistag eine Resolution für die Aufnahme der Ortsumgehungen Kirburg (B414), Langenhahn/ Rothenbach (B255) und Nister-Möhrendorf (B414) in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans vorgelegt. „Wir hoffen auf eine möglichst breite Zustimmung des Kreistags und sind gerne bereit, diesen Text als Diskussionsgrundlage zu verstehen, der, sofern wir uns einig werden, gemeinsam von allen Fraktionen am Freitag in den Kreistag eingebracht wird“, sagte Hendrik Hering, MdL und Kreistagsmitglied.


„Wir haben einen breiten Konsens in unserer Heimat, dass das großräumige Verkehrskonzept Westerwald nur als Ganzes seine Wirkung zeigt und man die Ost-West-Verbindung nicht nur bis zur Kreisgrenze Altenkirchen/Westerwald denken darf“, so Hering, der in seiner damaligen Funktion als Verkehrsminister maßgeblich an der Entstehung dieser Konzeption mitgearbeitet hat. „Außerdem darf man die Gemeinden Rothenbach und Langenhahn nicht mit dem Verkehr alleine lassen und den Bedarf dieser Umgehung sogar abstufen“, ergänzte Hering weiter. 
 Die Sozialdemokraten sehen sich in ihren Forderungen auch unterstützt von der von der heimischen Wirtschaft und der IHK initiierten „Initiative Anschluss Zukunft“, die am 11. April in Berlin alle verantwortlichen Politiker an einen Tisch bekommen wird um die Bedeutung der Umgehungen für den Lebens- und Wirtschaftsraum Westerwald zu verdeutlichen. 

Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 01.04.2016

 

BundespolitikBundesverkehrswegeplan: Mehr Schatten als Licht für Westerwälder Projekte

Hendrik Hering sieht erheblichen Diskussionsbedarf im Beteiligungsverfahren

Die gestrige Vorstellung des ersten Entwurfs des Bundesverkehrswegeplans war kein guter Tag für die Westerwälder Fernstraßen. Mit Ausnahme der in seinen Vorbereitungen schon weit fortgeschrittenen Ortsumgehung Rennerod, hat Bundesverkehrsminister Dobrindt keine weitere Maßnahme aus dem Westerwald für notwendig erachtet.

„Wenn das so bliebe, würde der Westerwald von der Entwicklung abgehängt. Eine spürbare Entlastung der Westerwälder Bevölkerung von Verkehr und Lärm wäre für die nächsten 15-20 Jahre blockiert“, so der SPD-Kreischef und Landtagsabgeordnete Hendrik Hering. „Rennerod ist wichtig und längst überfällig, aber das reicht bei weitem nicht. Ich habe den Eindruck, in Berlin ist das Verkehrskonzept für den Westerwald nicht bis zum Ende gedacht worden. Im Plan scheint mit längst überholten Zahlen und nicht sorgfältig genug gearbeitet worden zu sein und das ist schlicht nicht hinnehmbar“, so Hering weiter.

Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 17.03.2016

 

AktuellStimme des Westerwalds bekommt mehr Gewicht

Interview mit Markus Kratzer, Chefreporter der "Westerwälder Zeitung":

4,4 Prozentpunkte hatte die SPD am Sonntag Vorsprung vor der CDU. Wodurch kam dieses nicht zu erwartende Ergebnis zustande?

Das liegt in erster Linie in der Person von Ministerpräsidentin Malu Dreyer begründet. Aber es liegt auch daran, dass wir in der Flüchtlingsfrage, die die Menschen stark bewegt, eine klare Position vertreten und auch Haltung bewiesen haben. Und drittens wurde im Wahlkampfendspurt deutlich, wie erfolgreich Rheinland-Pfalz in wichtigen Punkten – etwa in der Arbeitsmarkt und in der Bildungspolitik - dasteht.

In Mainz wird jetzt eine Ampel sondiert. Ist das für Sie auch die bessere Lösung im Vergleich zu einer Großen Koalition?

Eine Koalition mit FDP und Bündnis 90/Die Grünen wird von uns klar bevorzugt. Eine Große Koalition ist immer „Ultima Ratio“. Und ein solches Bündnis hätte auch zur Konsequenz, dass die AfD zur größten Oppositionspartei würde. Das sollten wir uns nicht zumuten.

Veröffentlicht am 16.03.2016

 

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