Hendrik Hering: Neunkhausen erhält Landeszuschuss für Hallensanierung

Veröffentlicht am 29.04.2015 in Pressemitteilung

Die Ortsgemeinde Neunkhausen plant die Sanierung des Hallenbodens und der Mehrzweckhalle. „Das das ziemlich in die Jahre gekommene Gebäude muss dringend modernisiert werden. In diesem Zuge möchte die Ortsgemeinde die Sanierung so vollziehen, dass wir am Ende deutliche Einsparungen beim Energieverbrauch haben“, erläuterte Ortsbürgermeister Rudi Neufurth das Vorhaben der Gemeinde dem heimischen Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und dem 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde, Andreas Heidrich, die er zu diesem Zweck eingeladen hatte, sich das Projekt anzuschauen.

Neunkhausen plant mit Gesamtkosten von rund 172.000 Euro und hat sich mit einem Zuschussantrag an das Land gewandt. Hendrik Hering konnte nun aktuell der Ortsgemeinde bei seinem Termin vor Ort die gute Nachricht präsentieren, dass mit einer Förderung gerechnet werden kann

„Die Gemeinde kann bei ihren Planungen mit einer Förderung von 35% rechnen“ ,so MdL Hering. „ Wie mir das Innenministerium auf mein Engagement zusagte, wird ein Zuschuss von 60.000 Euro für die Sanierung der Halle bereitgestellt“, ergänzt Hering seine Ausführungen.

Ortsbürgermeister Rudi Neufurth und der 1. Beigeordnete Andreas Heidrich zeigten sich sichtlich erfreut von dieser Nachricht. „Ich freue mich über die erneute Unterstützung aus Mainz und sehe in der Zusage aber auch den Auftrag, verantwortungsvoll mit den Landesmitteln umzugehen“, so Neufurth.

 
 

Bürgerservice

Termine der nächsten Sprechstunden von Hendrik Hering in seinem Wahlkreisbüro:

nach Vereinbarung

Das Abgeordnetenbüro in Hachenburg steht Ihnen darüber hinaus selbstverständlich für eine Terminvereinbarung bzw. für Ihr Anliegen jederzeit zur Verfügung. Mit einem Klick finden Sie den Kontakte: Abgeordnetenbüro 

Hendrik Hering TV

06.07.2022 Gedenken an Ahrkatahstrophe

22.08.2018 30.Jahrestag Ramstein-Katastrophe

22.03.2018 Worte zum Tod Kardinal Lehmanns

Counter

Besucher:1147289
Heute:79
Online:2