26.11.2020 | Pressemitteilung

Rettungsarbeiten an der Marienstatter Nisterbrücke sind abgeschlossen

 

Wäller Wahrzeichen wurde mit 1.2 Millionen Euro aus der Landeskasse saniert – kleine Restarbeiten finden im kommenden Jahr statt

„Die Nister ist wieder zurück in ihrem Bett, die Gerüste sind abgebaut und der Blick auf die Nisterbrücke in Marienstatt ist wieder ungehindert möglich. Rechtzeitig zum Beginn der Frostperiode konnten die Rettungsmaßnahmen an der warscheinlcih meistfotografierten Brücke im Westerwald abgeschlossen werden“, diese gute  Nachricht konnten der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering und der Projektleiter der Sanierungsmaßnahmen beim LBB, Christoph Schiewek aktuell verkünden.

Als letzte kleinere Restarbeit bleibt im kommenden Jahr nur noch die Sanierung des Pflasterbelags der Brücke übrig.

"Ich bin sehr froh, dass das Land Rheinland-Pfalz den Wert dieses Bauwerks für unsere Heimat würdigt und die Rettung der Brücke aus dem Landeshaushalt finanziert. Alles in Allem wurde für die Sanierung, die unter strengen umweltfachlichen Auflagen und Vorgaben des Denkmalschutzes ausgeführt wurde, rund 1.2 Millionen Euro ausgegeben", sagt er Hering anlässlich der Besichtigung des fertigen Bauwerks.

 

20.11.2020 | Pressemitteilung

Hendrik Hering / Gabi Weber (SPD): Unser Wald bekommt Hilfe

 

Konjunkturpaket für Waldbesitzer entlasten die kommunalen Forsthaushalte und private Forstbetriebe

Der Deutsche Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, um die Auszahlung des neuen Waldprogramms für Maßnahmen in unseren heimischen Wäldern in Höhe von 500 Millionen Euro zügig zu ermöglichen. Diese Hilfen werden in den deutschen Wäldern, die stark unter den vergangenen Trockenjahren, Unwettern und Schädlingsbefall leiden, dringend benötigt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber kommentiert diese Entscheidung:  "Ich bin sehr froh, dass wir dieses Gesetz im Parlament mit breiter Mehrheit fast aller Fraktionen auf den Weg bringen konnten und damit den Wäldern vor Ort schnelle Hilfe zukommen lassen können. Wichtig ist es mir für die Förderrichtlinie zudem, dass die Voraussetzung für die Waldprämie die nachhaltig zertifizierte Waldbewirtschaftung ist und dass ökologisch besonders hochwertige Zertifizierungssysteme bessergestellt werden."

 

19.11.2020 | Pressemitteilung

Hering/Greis (SPD): Eine Millionen Euro von Land und Bund für den Stadtumbau in Hachenburg

 

Mit guten Nachrichten konnte der hiesige Landtagsabgeordnete Hendrik Hering bei einem virtuellen Treffen mit der SPD-Stadtratsfraktion und der Verwaltungsspitze der VG Hachenburg die Teilnehmenden überraschen: „Die Zusage über eine weitere Million Euro aus dem Programm „Nachhaltige Stadt – Wachstum und nachhaltige Entwicklung-STU“ des Landes und Bundes“ ist auf dem Weg ins städtische Rathaus“, sagte Hering anlässlich des Online-Treffens.

„Mit dem Geld werden zahlreiche Maßnahmen im Sanierungsgebiet „Stadtkern II“ gefördert, unter denen als größeres Vorhaben der erste Bauabschnitt der Umgestaltung des Burggartens hervorzuheben ist. Land und Bund beteiligen sich an den Maßnahmen mit einem Fördersatz von 75%“, ergänze MdL Hering die Nachrichten aus Mainz.

 

06.10.2020 | Pressemitteilung

Knapp 3.5 Millionen Euro vom Land für Breitbandausbau im Westerwaldkreis

 

Land und Bund fördern insgesamt 90% der Gesamtkosten in Höhe von 8,6 Mio. Euro

Es ist soweit: Die Bescheide über 3,463 Millionen Euro Breitbandförderung durch Land Rheinland-Pfalz werden durch Innenminister Roger Lewentz übergeben. „Die Zusage über die 40-prozentige Förderung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum gigabitfähigen Ausbau der noch nicht erschlossenen Gebiete im Westerwaldkreis“, freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering. Er erwarte, dass der Kreis baldmöglichst, nachdem die Angebote der Unternehmen auf dem Tisch liegen, im Kreistag eine Entscheidung herbeiführt, damit es schnell weitergeht und die weißen Flecken in unserer Heimat schnellstmöglich geschlossen werden können.

 

16.09.2020 | Pressemitteilung

Geopark Westerwald-Lahn-Taunus stärker bekannt machen

 

Treffen des SPD-Landtagsabgeordneten zum Gedankenaustausch anlässlich des Tags der Geotope

Enspel. Eigentlich hätte der Geopark Westerwald-Lahn-Taunus in diesem Frühjahr sein großes Jubiläum feiern können, wäre da nicht die Pandemie dazwischengekommen. Es bleibt dem Geopark allerdings der 20. September 2020. Dann findet, wie jedes Jahr am dritten Sonntag des Septembers, der Tag der Geotope mit zahlreichen Veranstaltungen auch im Westerwald statt. So wird im Landschaftsmuseum eine neue Dauerausstellung eröffnet, die auch den Basaltabbau , das Töpferhandwerk und Impressionen der Eisenerzgewinnung beleuchtet und im Stöffelpark finden neben Führungen auch eine Gesprächsrunde zu Vulkanismus statt. Grund genug für den SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering, sich mit der Geschäftsführung des Geoparks und des Stöffels zu treffen, um zu besprechen, wie man diese hochspannende Einrichtung bekannter machen kann. Für ihn ist wichtig, was die Politik tun kann, den Geopark zu stärken.

Michael Volkwein, Mitarbeiter des Geoparks, gab Hering einen Überblick über eine Region von ganz besonderer geologischer, landschaftlicher, kultur- und montanhistorischer Qualität. Auf 3.800 Quadratkilometern Fläche, die sich vom rheinischen Schiefergebirge im Westen über den Westerwald und den Taunus bis hin zu Teilen des westhessischen Berglands erstreckt, können über 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und über 2000 Jahre Bergbaugeschichte erkundet und erlebt werden. Hauptthema der seit 2012 als „Nationaler Geopark“ anerkannter Einrichtung, die ihre Geschäftsstelle in Braunfels hat, ist der Rohstoffabbau. Vom berühmten Lahnmarmor, der sogar im Empire-State-Buliding in New York zu finden ist über Ton und Basalt bis hin zur Erzgewinnung haben diese Rohstoffe das Leben und die Arbeitswelt nachhaltig geprägt.

 

01.09.2020 | Pressemitteilung

Arge Nister erhält 100.000 Euro vom Land für die Muschelaufzuchtstation

 

Extreme Wetterlagen häufen sich auf der ganzen Welt, aber auch hier bei uns im Westerwald bleiben sie nicht ohne Folgen. Wer mit offenen Augen durch die Natur geht stellt fest, dass auch im Westerwald die Natur zu kämpfen hat: Klimawandel, Waldsterben, Trockenheit, veralgte Nister und Fischsterben am Oberlauf  sind nur einige Folgen für unsere Natur. Deshalb besuchte Hendrik Hering die Arge Nister, um sich über den Zustand unserer Fließgewässer im Westerwald zu informieren und um die ARGE Nister zu informieren, dass das Land den Neubau der Muschelaufzuchtstation mit 100.000 Euro finanziell unterstützt.

Was brachte oder bringt der vor Jahren erstellte Nistervertrag den Gewässeren, wie geht es mit der Wasserrahmenrichtlinie weiter und wo besteht dringender Handlungsbedarf?

 

26.08.2020 | Pressemitteilung

Dem Wald eine neue Zukunft zu geben ist eine Herkulesaufgabe

 

Waldbesitzer brauchen neben den Erlösen aus dem Holzverkauf eine weitere Einnahmequelle

Kommunaler Waldbesitz spielt in Rheinland-Pfalz eine große Rolle, rd. 47% der gesamten Waldfläche gehören landesweit den Städten und Gemeinden. Im Westerwaldkreis ist dieser Anteil noch deutlich höher, in der Verbandsgemeinde Hachenburg zum Beispiel ist der Anteil fast doppelt so hoch und liegt bei 80%.

Bedingt durch die Klimaveränderungen, die zu weniger Niederschlag und höheren Temperaturen führen und unter Anderem zu diesem massiven Borkenkäferbefall der Fichte geführt hat, stehen die Gemeinden mit ihren Wäldern vor massiven Herausforderungen. Der Westerwald ist aktuell die am stärksten betroffene Region in Rheinland-Pfalz.Daher hatte der heimische Landtagsabgeordnete Hendrik Hering die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister seines Wahlkreises bereits zum zweiten Mal eingeladen, um über die prekäre Lage in den kommunalen Wäldern zu reden und über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren. Den Vertretern der Gemeinden standen  Dr. Jens Jacob, den Abteilungsleiter Forst im Mainzer Umweltministerium, die örtliche Leiterin des Forstamts Hachenburg, Frau Monika Runkel sowie den forstpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Nico Steinbach, zum Gespräch zur Verfügung.

 

14.08.2020 | Pressemitteilung

Für den Radweg Weitefeld-Langenbach werden 71.000 Euro vom Land zur Verfügung gestellt

 

Lückenschluss der Radwegeverbindung nach Weitefeld wird aus dem Programm „Radwege im ländlichen Raum“ gefördert

Der Westerwaldkreis hat im vergangenen Jahr den Radweg, der im Kreis Altenkirchen von Weitefeld Richtung Langenbach entlang der Kreisstraße verläuft und an der Kreisgrenze endete, entlang der K29 um etwa 200 Meter verlängert, um ihn an das Radwegenetz anzubinden. Leider blieben bis zur Ortslage weitere rund 300 Meter ohne Radweg, sodass man derzeit noch gezwungen ist, die Kreisstraße zu nutzen um nach Langenbach zu kommen. Diese unbefriedigende Situation hat die Gemeinde zum Anlass genommen, einen Zuschuss aus dem Förderprogramm „Radwege im ländlichen Raum“ zu beantragen, um diese Lücke endlich zu schließen. „Es war für viel Langenbacher völlig unverständlich, dass der Weg nicht schon im letzten Jahr bis in die Gemeinde geführt wurde. Da wir diese Verbindung wollen, haben wir als Gemeinde jetzt beschlossen, diese 300-Meter-Lücke zu schließen und sind froh, dass das Land ein Programm aufgelegt hat, mit dem es uns möglich ist, die Kosten hierfür zu stemmen“, erläuterte Ortsbürgermeister Artur Schneider die Beratungen in der Gemeinde.

 

12.08.2020 | Pressemitteilung

SPD-Politiker im Beginenhof: Da sein in Krisenzeiten

 

Tanja Machalet, Hendrik Hering und Caroline Albert-Woll informierten sich umfassend über Angebote

Die Corona-Zeit hat auch dem Beginenhof mit seinen umfassenden Angeboten für Frauen finanziell und inhaltlich einiges abverlangt, diesen Eindruck konnten die SPD-Politiker m Gespräch mit der Geschäftsführerin und den Leiterinnen der insgesamt sechs Fachbereiche gewinnen. Geschäftsführerin Gaby Krause stellte dar, wie Beratung, Kursangebot und Notfallinterventionen abliefen: "Wir arbeiteten telefonisch und digital unterstützt, denn Gewalterfahrungen machten die hilfesuchenden Frauen natürlich auch in Zeiten des Lock-Down, die Nachfrage nach Bildungsangeboten sei ungebrochen. Die digitalen Möglichkeiten werden auch weiterhin zur Verfügung stehen, denn gerade im ländlichen Raum können so Menschen erreicht werden, die nicht uneingeschränkt mobil sind. Ein Ersatz für die persönliche Beratung ist es nicht. " Auch finanziell machte Corona-Lockdown dem Verein zu schaffen. Es fehlten wichtige Einnahmequellen wie die Erlöse des" Lila Lädchens". Für die Mitarbeiterinnen musste Kurzarbeit beantragt werden.

Hendrik Hering sicherte dem Beginenhof seine Unterstützung zu. Er unterstrich die besondere Bedeutung des Vereins für den gesamten Westerwaldkreis und darüber hinaus.

 

11.08.2020 | Pressemitteilung

Bätzing-Lichtenthäler/Hering (SPD): Freigabe der Wege auf dem Stegskopf zügig angehen

 

SPD-Abgeordnete wollen gründliche Durchführung der Untersuchungen und schnelle Freigabe

Nachdem das neue Konzept zur Sondierung der Wege auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes durch die zuständige Behörde genehmigt ist, sprechen sich die SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hendrik Hering dafür aus, jetzt schnell die Wege auf Kampfmittel zu untersuchen, damit sie endlich für die Bevölkerung freigegeben werden können. Um dies erreichen zu können, haben die SPD-Politiker mit Herrn Marius Keite von der Deutschen Stiftung Umwelt, Frau Dr. Cornelia Grewing von der ADD in Trier, und Herrn Dennis Tietz von der Leitstelle des Bundes für Kampfmittelräumung alle zuständigen Behörden eingeladen, dieses Konzept den Anrainergemeinden und der BI Stegskopf vorzustellen und die weiteren Schritte bis zur Freigabe zu erörtern.
„Wir wollen, dass die Menschen unserer Heimat so schnell wie möglich den Stegskopf als Naherholungs- und Naturparadies wieder für sich entdecken können“, sagten Bätzing-Lichtenthäler und Hering anlässlich des Termins auf dem Biwakplatz der Ortsgemeinde Stein-Neukirch.

 

Bürgerservice

Termine der nächsten Sprechstunden von Hendrik Hering in seinem Wahlkreisbüro:

nach Vereinbarung

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