Heuzert kann mit Förderung durch das Land sein Potenzial voll ausschöpfen

Veröffentlicht am 11.10.2019 in Pressemitteilung

Informationsbesuch des Landtagsabgeordneten in der Gemeinde war gut besucht

Auf Einladung von Ortsbürgermeister Manfred Schneider besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering Heuzert in der Kroppacher Schweiz. Schon im Vorfeld hatten sich Gemeinde und Abgeordneter über anstehende Projekte in der Gemeinde unterhalten und die Möglichkeiten von Landeszuschüssen erörtert. Bei einem Rundgang im Dorf ging es unter andrem um die Schaffung von Bauplätzen und die Sanierung von Gemeindeeinrichtungen. Hering konnte den Kommunalpolitikern bei seinem Besuch berichten, dass er mit der Landesregierung Gespräche über die Sanierung der alten Schule, die Heuzert als Dorfgemeinschaftshaus dient, geführt habe. „Ich gehe davon aus, dass die Maßnahme nächstes Jahr durch das Innenministerium mit der höchstmöglichen Förderquote von 65 % gefördert wird und man die Eigenleistungen bis zu 30 % anrechnen lassen kann“, sagte Hering in Heuzert.

Ortsbürgermeister Schneider dankte Hering für die erfreulichen Nachrichten und bat Hering, er möge sich für eine zügige Bearbeitung einsetzen, damit die Gemeinde mit der Maßnahme beginnen könne.

Wie in allen Gemeinden des Westerwalds war natürlich auch der Waldzustand Thema des Abends. Heuzert ist mit einem Fichtenanteil von rund 60% im Gemeindewald besonders stark betroffen. Gemeinsam mit der Gemeinde will der Landtagsabgeordnete sich bei der Landesregierung dafür einsetzen, dass diese die besonderen topografischen Herausforderungen vor Ort Berücksichtigung findet und weitere Fördermöglichkeiten eröffnet werden, damit gerade die kleinen Gemeinden finanziell entlastet werden. „In der Kroppacher Schweiz haben wir teilweise steile Hänge, die für eine rentierliche Waldwirtschaft nicht geeignet sind“, sagte Hering. Hier brauche es kreative Vorschläge für diese Bereiche. Hering sagte weitere Informationsveranstaltungen zur Zukunft des Waldes, wie er sie in Mörlen durchgeführt hat, zu organisieren. „Mit diesem Problem dürfen die Ortsgemeinden nicht allein gelassen werden“, kommentierte Hering abschließend.

 
 

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