Alsberg Kaserne Rennerod bleibt erhalten

Veröffentlicht am 26.10.2011 in Aktuell

2008 mit dem damaligen Landrat Weinert. Foto (c) BundeswehrMit Freude, aber aufgrund der Reduzierung der Dienstposten, auch mit gemischten Gefühlen hat der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion, Hendrik Hering die Entscheidung der Bundesregierung, die Alsberg – Kaserne in Rennerod zu erhalten, zur Kenntnis genommen:

„Der Westerwaldkreis hat mit den Schließungen der Westerwald-Kaserne in Montabaur im November 2004 und der Wäller-Kaserne in Westerburg 2007 mit insgesamt über 1.800 Soldaten und Zivilbeschäftigte einen überdurchschnittlich großen Beitrag an der notwendigen Konsolidierung der Bundeswehr bereits in der Vergangenheit geleistet“, kommentiert Hering die gute Entscheidung für den Westerwald.

„Die Bundeswehr und die Bevölkerung in und um Rennerod fühlen sich einander besonders verbunden. Daher habe ich gemeinsam mit dem ehemaligen Landrat Weinert dem Lazarettregiment 21 auch nicht ohne Stolz den Beinamen „Westerwald“ 2008 an die Truppenfahne heften dürfen.

Eine mögliche Schließung hätte unsere Region strukturpolitisch und wirtschaftlich schwer getroffen. Daher haben sich die Westerwälder Sozialdemokraten schon für und zuletzt auf ihrem Mitgliederparteitag eindeutig für den Verbleib der Soldaten und Zivilbeschäftigten und für den Erhalt des letzten Standortes der Bundeswehr im Westerwaldkreis ausgesprochen“, so der Abgeordnete weiter.

Dank an Kurt Beck und die Landesregierung

„Ich danke unserem Ministerpräsidenten Kurt Beck und der Landesregierung, dass es gelungen ist, so viele Standorte wie nur irgend möglich, in unserem Bundesland zu erhalten. In konstruktiven Gesprächen hat die Landesregierung den Bund davon überzeugen können, dass Koblenz ein wichtiges Standbein der Bundeswehr in Deutschland bleibt, und dass die Bundeswehr in Rheinland-Pfalz auch zukünftig im Ländervergleich überdurchschnittlich gut vertreten sein wird“, so Hendrik Hering abschließend.

Foto: Hendrik Hering und der damalige Landrat Weinert 2008 bei der Verleihung des Beinamens "Westerwald" an das Lazarettregiment 21 (c) Bundeswehr

 
 

Landtagspräsident Hendrik Hering

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