12.12.2017 | Aktuell

Bekannter Neuzugang in der SPD Westerburger Land

 

Hendrik Hering begrüßt Dr. Werner Wengenroth in der Partei

Im Beisein vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Harald Ulrich nahm Hendrik Hering mit der Übergabe des Parteibuchs unlängst einen bekannten und in seiner Heimat engagierten Westerburger in die SPD auf.

„Der Beitritt von Dr. Werner Wengenroth ist eine große Bereicherung nicht nur für die Westerburger Sozialdemokratie, sondern auch für die gesamte Kommunalpolitik in der Stadt. Er kann mit seinem Fachwissen und seinen Erfahrungen einen guten Beitrag für eine erfolgreiche sozialdemokratische Handschrift in Westerburg leisten“, sagte Hendrik Hering.

„Ich freue mich, dass Dr. Werner Wengenroth, der viele Jahre schon ehrenamtlich in Westerburger Vereinen tätig war und ist, den Weg zu uns gefunden hat und unsere Arbeit unterstützen wird“, begrüßte Harald Ulrich das neue Mitglied im Ortsverein.

 

25.10.2017 | Aktuell

Gedenkworte von Landtagspräsident Hendrik Hering zum Tod von Joachim Mertes

 

Vor zwei Tagen ist der ehemalige Landtagspräsident Joachim Mertes im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Jeder von uns kannte Joachim Mertes. Als Präsidenten von 2006 bis 2016, als Fraktionsvorsitzenden, als langjährigen Kollegen Ratgeber und Freund. Die Nachricht von seinem Tod hat uns betroffen und unendlich traurig gemacht.

In der letzten Sitzung der vergangenen Wahlperiode konnten wir Joachim Mertes als einen Menschen erleben, der mit sich im Reinen war. Er wusste, was er in langen Jahren für das Parlament und im Land erreicht hat. Dabei blieb ihm immer bewusst, dass ihm eine politische Karriere nicht in die Wiege gelegt wurde. Joachim Mertes war ein selbstbewusster und leidenschaftlicher Parlamentarier. Er verstand es, mit Worten zu kämpfen und, wenn nötig, Konflikte auszutragen. Er hat Konflikte nicht gescheut. Nicht nur der politische Gegner musste ihn fürchten. Er zeigte auch Mut, gegenüber der eigenen Fraktion, der Landesregierung und der Presse.

 

21.06.2017 | Aktuell

Gedenkansprache von Landtagspräsident Hendrik Hering zum Tod Helmut Kohls

 

Wir gedenken dem ehemaligen Bundeskanzler und Ministerpräsidenten Dr. Helmut Kohl. 

Viele von uns haben ihn persönlich kennengelernt. In der heutigen Parlamentarischen Gedenkstunde wird auch diese persönliche Verbundenheit ihren Ausdruck finden. Vor allem aber soll das politische Wirken Helmut Kohls gewürdigt und auf seine Bedeutung für die Gegenwart befragt werden.  

Geprägt war Helmut Kohl durch seine Erfahrungen als Jugendlicher während des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit. Als Helfer in einem Feuerlöschzug muss er als Vierzehnjähriger in Ludwigshafen Schreckliches gesehen haben. Sein älterer Bruder ist 1944 gefallen, er selbst entging nur knapp dem Einsatz als Flakhelfer. Die Aussöhnung mit Frankreich, aber auch die Freundschaft zu Luxemburg und Belgien waren daher leitend für das politische Leben Helmut Kohls. 

 

 

31.01.2017 | Aktuell

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

 

Rede Landtagspräsident Hendrik Hering
am 27. Januar 2017 im Landtag Rheinland-Pfalz

 

27.01.2017 | Aktuell

Flüchtlinge des Evangelischen Gymnasiums zu Besuch in der Landeshauptstadt

 

Landtagspräsident Hendrik Hering empfängt junge Gäste aus Bad Marienberg und deren Eltern in Mainz

Das Evangelische Gymnasium Bad Marienberg verfolgt bei der schulischen Integration junger Flüchtlinge einen ganzheitlichen Ansatz, der auch die Eltern einbezieht. „Neben dem Spracherwerb ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in den Schulalltag integriert werden. Dabei spielt die Vermittlung einer demokratischen Wertekultur eine Schlüsselrolle“, betont Moritz Zöller, Lehrer und Koordinator für Flüchtlingsintegration am Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg.

Im Schulalltag wurde schnell deutlich, dass eine wirksame Integrationsarbeit die Eltern und Betreuer der Flüchtlinge einschließen muss. Die Intensivierung der Elternarbeit führte zur Idee, Flüchtlingskinder und ihre Eltern gleichermaßen über den Schulalltag, Alltagsgewohnheiten, Abläufe und Werte, die das Zusammenleben in der Schule und in der Gesellschaft leiten, zu unterrichten. Für Schulleiter Weigand, selbst Sozialkundelehrer, ist es wichtig, dass die „neuen Schüler und  Bürger“  ein Verständnis für unsere demokratische Gesellschaft entwickeln. 

 

10.11.2016 | Aktuell

Schulbesuchstag 2016: Hendrik Hering in Bad Marienberg

 

Anlässlich des Schulbesuchstags 2016 war Hendrik Hering Gast des Evangelischen Gymnasiums in Bad Marienberg. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe waren gut vorbereitet und stellten intelligente, aber auch kritische Fragen. "Von Desinteresse an Politik habe ich hier und heute nichts gespürt", kommentierte Hering die Diskussionsveranstaltung.

Die Schülerinnen und Schüler waren an der ganzen Bandbreite der regionalen, nationalen und internationalen Politik interessiert.

Solche Diskussionen wie die am Bad Marienberger Gymnasium sind in den Augen des Abgeordneten sehr wichtig und er räumt ein, dass es in der Art, wie in der Politik mit den Bürgern kommuniziert, Defizite gibt. Zu US-Wahl, aber auch zu anderen Themen gab es Fragen. Das Ceta-Abkommen, der demografische Wandel, Zentralabitur, Klimawandel, Massentierhaltung, die Einführung der Wahpflicht, die Entwicklung der AfD und die Auswirkung auf Deutschland oder erneuerbare Energien interessierten die Gymnasiasten.

Mit der Entscheidung, am 9. November den Schulbesuchstag der Landtagsabgeordneten einzurichten, soll an die glücklichen und die tragischen Momente der deutschen Geschichte erinnert werden. Zum einen können mit der Ausrufung der ersten deutschen Republik 1918 durch den SPD-Politiker Philipp Scheidemann und dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 wichtige Meilensteine der demokratischen Entwicklung Deutschlands gefeiert werden. Zum anderen ist der 9. November auf besondere Weise mit der Reichspogromnacht von 1938 verbunden. Dieser Tag bietet sich für Landtagspräsident Hering daher besonders an, „über Herausforderungen für unsere gegenwärtige demokratische Gesellschaft zu diskutieren und sich entschieden gegen rechtsextreme und fremdenfeindliche Tendenzen zu wenden.“

 

08.11.2016 | Aktuell von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Kreisparteitag bestätigt Hendrik Hering im Amt

 

Die "Westerwälder Zeitung" berichtet (Markus Müller, Redaktionsleiter):

SPD will überall im Kreis zulegen
Hendrik Hering einstimmig erneut zum Vorsitzenden gewählt

Nicht nur in ihren Hochburgen im Oberwesterwald, sondern kreisweit wollen die Westerwälder Sozialdemokraten bei den nächsten Wahlen bessere Ergebnisse erreichen. Wichtigste Nahziele sind dabei die Bürgermeisterwahlen in den Verbandsgemeinde Bad Marienberg und Montabaur, die die SPD mit ihren Kandidaten Andreas Heidrich und Harald Birr gewinnen will. Das machte der einstimmig wiedergewählte Vorsitzende Hendrik Hering beim Kreisparteitag in der Stadthalle Bad Marienberg in einer kämpferischen Rede deutlich. 

 

23.09.2016 | Aktuell

Aus dem "WW-Kurier": Seid doch endlich mal stolz auf den Westerwald

 

Die Internetzeitung "WW-Kurier" berichtet über den gestrigen Abend in Altenkirchen. Das gibt mir die Gelegenheit, mal die Innovatiosnkraft und die gute Arbeit der Kuriere für den Westerwald, Neuwied und Altenkirchen loben zu erwähnen und alle zu animieren, die Seiten zu beuchen: www.ww-kurier.de:

Am Donnerstagabend, den 22. September wurde die Arbeit der Kleinkunstbühne Mons-Tabor mit dem Kulturpreis des Westerwaldes gewürdigt. Darüber hinaus wurde -mehr oder weniger- über die Zukunft des Westerwaldes in Form einer Podiumsdiskussion geredet. Immer wieder wurde thematisiert, dass die Wäller, doch endlich mal stolz auf ihre Heimat sein und dies auch nach außen tragen sollten. Fazit des Abends war, dass es zwar viele Ideen für die Region gibt, kaum jemand jedoch bereit ist, den Anfang zu machen.

 

15.07.2016 | Aktuell

Hendrik Hering (SPD): Dobrindt (CSU) lässt Westerwald im Stich

 

Planungsrecht bei der Ortsumgehung Kirburg reicht nicht aus.

Fassungslos reagiert der SPD-Landtagsabgeordnete und Chef des SPD-Kreisverbands Westerwald auf einen neuen Entwurf des Bundesverkehrswegeplan, muss er doch erkennen, dass der Bundesverkehrsminister so gut wie gar nicht auf die Bürgerbeteiligung reagiert hat. „Im Entwurf wird jetzt dem Land Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg gegeben“, erkennt Hering die einzige markante Änderung gegenüber dem Vorentwurf. „Es stellt sich die Frage, ob die ganze Bürgerbeteiligung, die der CSU-Minister groß abgefeiert hat, nicht bloß ein Feigenblatt war, wenn er sowieso nicht die Absicht hatte, darauf einzugehen.“ Weder die B255 Ortsumgehung Langenhahn/Rothenbach noch die B414 Nister-Möhrendorf werden in den kommenden 25-30 Jahren gebaut werden können, sollte dieser Entwurf Gesetz werden. Das Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg verbessert die Situation zwar deutlich, die direkte Aufnahme in den „vordringlichen Bedarf wäre allerdings besser. Die Bundesregierung schneidet den Westerwald von einer guten Infrastrukturentwicklung ab. Das kann die heimische Wirtschaft um Jahre zurückwerfen.

 

12.07.2016 | Aktuell

Aus der "Westerwälder Zeitung": Grundschule in Selters läuft für eine neue Rutsche

 

Aktion Mit Spendenlauf haben Kinder rund 8000 Euro gesammelt

Von Reporterin Verena Hallermann

Schnell ein bisschen aufgewärmt und ab auf die Laufbahn – die 224 Schüler der Oberwald-Grundschule in Selters liefen für ihren großen Traum. Sie wünschen sich schon seit Jahren eine neue Rutsche. „Das ist mir sehr wichtig“, sagt die neunjährige Celina aus Selters, während sie ihre Schulkameraden anfeuert, die Runde um Runde laufen. „Auch für die Erstklässler wünsche ich mir das, damit die mehr Spaß haben.“ Mit ihrem Sponsorenlauf im Stadion oberhalb der Grundschule haben die Kinder ihr Ziel erreicht: Rund 8000 Euro haben sie erlaufen, weit mehr, als die neue Rutsche kosten wird. „Die Aktion war ein voller Erfolg“, freut sich Lehrerin sowie Mitorganisatorin Kristina Reusch und fügt hinzu, dass das Geld zu 100 Prozent in das neue Spielgerät investiert wird.

 

Bürgerservice

Termine der nächsten Sprechstunden von Hendrik Hering in seinem Wahlkreisbüro:

nach Vereinbarung

Das Abgeordnetenbüro in Hachenburg steht Ihnen darüber hinaus selbstverständlich für eine Terminvereinbarung bzw. für Ihr Anliegen jederzeit zur Verfügung. Mit einem Klick finden Sie den Kontakte: Abgeordnetenbüro 

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