Pflegestützpunkte leisten wichtige Arbeit

Veröffentlicht am 08.05.2017 in Pressemitteilung

Landtagspräsident Hendrik Hering machte sich mit eigenen Augen ein Bild der Arbeit des Pflegestützpunktes Selters.

Anja Belz (Pflegeberaterin), Margit Hermanns (Diplom-Sozialarbeiterin), Angela Schäfer (AOK), Sabine Tögel (EVIM) und Alexander Wildberger, Geschäftsbereichsleiter Pflege und Demografie AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, berichteten Hendrik Hering und Stadtbürgermeister Rolf Jung aus ihrem Alltag.

Der Pflegestützpunkt Selters ist ein kostenloses, trägerneutrales wohnortnahes Beratungsangebot für alle älteren, kranken und behinderten Menschen und ihre Angehörigen, das im Zuge der gesetzlichen Pflegereform und der landesgesetzlichen Regelungen in Rheinland-Pfalz flächendeckend eingerichtet wurde.

Hendrik Hering sprach mit den Mitarbeitern über die räumliche Unterbringung, konkrete örtliche Herausforderungen sowie die erfreulich hohe Zahl der Pflegewohngemeinschaften und deren rechtliche Einordnung.

Die Pflegestützpunkte leisten eine wichtige Arbeit. Sie gehören inzwischen fest zur Pflegestruktur in Rheinland-Pfalz. Das zeigt sich auch daran, dass Rheinland-Pfalz mit 135 Pflegestützpunkten an der Spitze der Bundesländer ist“, erklärte Landtagspräsident Hendrik Hering nach seinem Besuch des Pflegestützpunktes in Selters. Auch in Selters leisten die Fachkräfte eine sehr wertvolle Arbeit. Das konnte auch der begleitende Stadtbürgermeister von Selters, Rolf Jung, bestätigen. Hier wird den Hilfesuchenden Menschen direkt und unkompliziert geholfen. Dabei stehen die Fachkräfte mit Rat und Tat zu Verfügung. „Der Pflegestützpunkt ist eine wichtige Anlaufstelle für Pflegebedürftige und deren Angehörigen“, so Hering.

Die SPD-geführte Landesregierung will die Pflegestützpunkte in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Dazu sollen die Fachkräfte schrittweise zu Persönlichen Pflege-Managern qualifiziert werden. „Damit wird das Angebot noch einmal erweitert und die Angehörigen deutlich entlastet, wenn sie es wollen und brauchen“, sagte der Landtagspräsident. Der Persönliche Pflegemanager soll neben der schon heute angebotenen Pflegeberatung auch Angelegenheiten, die die Angehörigen betreffen, erledigen und die passenden Pflegeangebote finden.

 
 

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